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Food Special: Rhabarber

  • Autorenbild: foodjungle
    foodjungle
  • 3. Mai 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Etwas sauer, aber fruchtig und sehr erfrischend.

Gesund sind sie - aber nicht, wenn sie mit Zucker überhäuft werden! 😀

Was macht Rhabarber so gesund?

Rote Sorten = süsseres Aroma

Um nicht Unmengen von Zucker zu verwenden, greifen Sie zur roten Sorte.

Stärken das Immunsystem

Rhabarber enthalten viel Vitamin C. Eine Wohltat für unsere Abwehrkräfte.

Entwässern

Der hohe Gehalt an Kalium hilft unseren Körper zu entwässern sowie den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren.

Antioxidativ

Die enthaltenen Antioxidantien helfen den Körperzellen, diese vor freien Radikalen zu schützen.

Unterstützen die Verdauung

Natrium stimuliert die Darmbewegung und unterstützt so die Verdauung.

Gut zu wissen

  • Rhabarber enthalten grosse Mengen Oxalsäure. Insbesondere die Blätter sind giftig. Deshalb müssen diese bei der Zubereitung entfernt und dürfen auf keinen Fall gegessen werden.

  • Auch in den Stängeln ist Oxalsäure enthalten, welche das Kalzium bindet. Aus diesem Grund sollte man nicht zu viel Rhabarber essen um Ablagerungen zu vermeiden.

  • Die Kombination mit Milch/Milchprodukten vermindert den schädlichen Effekt der Oxalsäure.

Wie lässt er sich geniessen?

Als Streuselkuchen, Konfi, Götterspeise oder in einem Kompott - sein fruchtig saurer Geschmack lässt ihn vielseitig einsetzen. Wie bereits erwähnt, muss beim Verzehr ein Augenmerk auf die Oxalsäure gerichtet werden.

Quelle: Apotheken Umschau, eatsmarter, gesundheit

 
 
 

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