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Food Special: Rosenkohl

  • Autorenbild: foodjungle
    foodjungle
  • 17. Sept. 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Ein sehr nährstoff- und vitaminreiches Wintergemüse!

Im Vergleich zu anderen Kohlarten besteht Rosenkohl nicht aus einem einzigen Kopf, sondern aus bis zu 40 baumnussgrosse Mini-Köpfen – “Röschen”.

Was macht Rosenkohl so gesund?

Stärken das Immunsystem

Bei kalten Jahreszeiten stärkt Vitamin C unsere Abwehrkräfte.

Unterstütz die Verdauung

Rosenkohl enthält sehr viele Nahrungsfasern, welche nachhaltig sättigen und der Verdauung den nötigen Kick geben.

Hilft bei der Zellbildung

Folsäure wird für die Zellbildung und Zellerneuerung benötigt.

Antioxidativ und entzündungshemmend

Der enthaltene Wirkstoff Sulforaphan in Rosenkohl wirkt entzündungshemmend und antioxidativ.

Enthält eine hohe Eiweissdichte

Rosenkohl enthält viele pflanzliche Eiweisse.

Fördert die Blutbildung

Das enthaltene Eisen fördert eine gesunde Blutbildung im Körper

Gut zu wissen

  • Rosenkohl wird auch Brüsseler Kohl genannt. Dies aufgrund seines Ursprungs, der auf den ersten Anbau im heutigen Belgien deutet.

  • Je glatter und heller die Schnittfläche, desto frischer ist der Rosenkohl. Die Röschen sollten knackig und kompakt sein und unter Druck kaum nachgeben.

Wie lässt er sich geniessen?

Wenn die Röschen den ersten Frost abbekommen haben, dann schmecken sie weniger herb und munden dadurch besser.

Blanchiert oder im Steamer bleiben die Nährstoffe am besten erhalten. Aber auch gebraten, gegrillt oder im Backofen schmecken die kleinen Röschen köstlich.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, eatsmarter

 
 
 

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